
Aktuelle Ergebnisse vom 30. August 2009 gibt es hier!
Die Kreismitgliederversammlung am 14. März 2009 wählte Christian Schnaubelt (Platz 1, re.) und Martina Folty-Banning (Platz 2, hinten re.) zu Spitzenkandidaten für die Wahl der neuen Bezirksvertretung Bochum-Nord im Rahmen der Kommunalwahl am 30. August 2009.
Auf Platz 3 wurde Stefanie Manderbach (vorne links), auf Platz 4 Michael Behring (hinten links), auf Platz 5 Jutta Schalinsky (vorne rechts) und auf Platz 6 Jost Manderbach (li.) gewählt.
Als Direktkandidaten für den Rat wurden Michael Behring (Wahlkreis Hiltrop/ Bergen), Christian Schnaubelt (Wahlkreis Harpen/ Voede) und Martina Foltys-Banning (Wahlkreis Gerthe/ Rosenberg) gewählt.
Weitere Informationen auch im Blog auf: www.bochumnord.zeit-fuer-gruen.de.
Foto: Lichtblicke-Fotos/ Frebel
Mit einem "10 Punkte-Programm für den Norden" bekennen die Grünen im Norden Farbe:
1. Der Bochumer Norden ist grün und soll grün bleiben! Der Schutz von Frei- und Grünflächen hat für uns oberste Priorität.
2. Freizeit und Erholung muss wohnungsnah möglich sein! Wir setzen uns für den Ausbau und die Pflege der vorhandenen Naherholungsgebiete, Spiel- und Sportplätze sowie für ein (Natur-) Schwimmbad im Bochumer Norden, ein.
3. Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft! Kinder- und Jugendangebote müssen daher erhalten und (z.B. auf dem Rosenberg) weiter ausgebaut werden.
4. „Kurze Beine - kurze Wege“: Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen müssen in jedem Stadtteil erhalten bleiben. Der Bochumer Norden eignet sich hervorragend als Standort für eine weitere Gemeinschaftsschule (Gesamtschule).
5. Im Norden sind wir kulturell auf der Höhe! Unsere Kultureinrichtungen vor Ort bieten ein tolles Kulturprogramm, das wertvoll und förderungswürdig ist.
6. Wir fordern den Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs sowie der Rad- und Fußwege. Nur so können wir Lärm- und Schadstoffbelastungen verringern, Verkehrsentlastungen (z.B. Harpen und Kornharpen) erreichen und Planungen für neue Straßen (z.B. Westumgehung Gerthe und L 654N) endgültig ad acta legen.
7. Der Norden ist ein attraktiver Wohnstandort! Der Neubau von Wohnungen ist wichtig, doch dürfen dafür keine hochwertigen Freiflächen mehr in Anspruch genommen werden. Wir fordern Flächenrecycling statt weiterer Versiegelung (z.B. in Kornharpen), engagieren uns für ökologisches, preiswertes und barrierefreies Bauen und unterstützen Wohnprojekte für verschiedene Bevölkerungsgruppen.
8. Gewerbeflächen sollen nachhaltig genutzt und betrieben werden! Wir müssen den Mut haben, schlecht integrierte Gewerbegebiete (z.B. Dieselstraße) zurückzubauen.
9. Die Stadtteilzentren und das Zentrum von Gerthe müssen (wieder) aufgewertet werden. Hier sind unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger geeignete städtebauliche Konzepte zu entwickeln, die die verschiedenen Bedürfnisse berücksichtigen.
10. „Grüner Strom“ anstelle von Atomstrom: Nachdem das Windrad in Gerthe (ent-) steht, sollten nun öffentliche Dächer für Bürgersolaranlagen zur Verfügung gestellt werden und erneuerbare Energien einen höheren Stellenwert bekommen.
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